Das wichtigste Gebet ist das Gebet um die Beharrlichkeit bis zum Ende. Siehe hier

Dienstag, 7. Juni 2022

Jetzt erhältlich: „Pax Christi in Regno Christi: der Missionspapst Pius XI.“



Mein neues Buch „Pax Christi in Regno Christi: der Missionspapst Pius XI.“ ist ab heute überall im Handel erhältlich, bei BoD, Amazon, Hugendubel usw. Ich habe verschiedene zeitgenössische und moderne Quellen herangezogen, die diesen heute wenig beachteten Aspekt des Pontifikats Pius’ XI. dem Leser erschließen.

Aus der Beschreibung des Buchs:„Zum hundertjährigen Jubiläum seiner Wahl soll in diesem Buch beleuchtet werden, wie Papst Pius XI. mit seinem weltumspannenden Blick die katholischen Missionen nicht nur durch unruhige Zeiten führte, sondern die Kirche auch deutlich sichtbar zu einer Weltkirche machte, indem er einheimische Kleriker zu Bischöfen in den Missionsländern berief. Noch mehr: er sollte durch seine bedeutende Missionsenzyklika Rerum ecclesiæ den Missionsbegriff wesentlich vertiefen.

‚Die Geschichte wird sich in Zukunft nicht darauf beschränken dürfen, Pius XI. den Papst der Missionen zu nennen. Sie wird ihm feierlich bezeugen müssen, dass er der Papst der größten Missionsentwicklung in den letzten Jahrhunderten war‘ - Kardinal Carlo Salotti“

Auf BoD könnt Ihr einen Blick ins Buch werfen. Der Preis und der Umfang sind so gestaltet, dass der Kauf leicht fallen sollte.






Sonntag, 1. Mai 2022

Gold für Vergnügen und Luxus, Kupfer für die Missionen

 Ja, eine ungeheure Schuld liegt auf der Christenheit. Wer immer ein lebendiges Glied des mystischen Leibes Christi ist, der hat die schwere Pflicht, nicht mit einem lächerlich geringen Almosen die Mission gelegentlich zu unterstützen, sondern mit wesentlichen Mitteln sie zu fördern. Und wer ein leitendes Glied dieses Christusleibes ist, der ist noch schwerer verpflichtet, dass die ihm unterstellten Glieder ihrer Wesenspflicht genügen. Es hilft keine Ausrede vor Gott und den in äußerster seelischer Not befindlichen Millionenvölkern der Erde, wenn wir Gold für Vergnügen und Luxus, aber Kupfer oder Aluminium für das größte und göttlichste aller Werke opfern: die Rettung der Seelen!

(Aus: Die neue Missionsära. P. Anton Freitag S.V.D., Steyler Verlagsbuchhandlung, 1953)

Donnerstag, 14. April 2022

Das allerheiligste Altarssakrament, Kraftquelle der Missionare

Missionsbenediktiner im Gebet vor dem Allerheiligsten

Für die Missionare […] ist die Gegenwart Jesu im heiligsten Sakramente die Quelle ihrer Kraft, der Treue und des Trostes. An ihrem Meister, der in der heiligen Hostie das arme Missionsleben mit ihnen teilt, haben sie stets das ergreifendste Vorbild des höchsten Seeleneifers vor sich. Seine Gnade macht sie stark, seine Nähe gibt Zuversicht und Mut, sein Segen ist ihr Trost, seine Liebe ihr Lohn. Nur der einsame Missionar, der inmitten hundertfacher Entbehrungen als einzigen Freund und Schatz den Heiland im Tabernakel besitzt, kennt das tiefe, heilige, vollkommene Glück der wahren Gegenwart Jesu im heiligsten Sakramente.

(Aus: Beispielsammlung aus der Heidenmission für den christlichen Unterricht, P. Hermann Fischer SVD)

Donnerstag, 7. April 2022

„Welches Glück, das Missionsideal zu schauen“ – P. Titus Maria Horten O.P.



Der Dominikanerpater Titus Horten war eines der frühen Opfer der nationalsozialistischen Kirchenverfolgung. Nach einem „Devisenprozess“ wurde er inhaftiert und starb kurz nach seiner Entlassung im Januar 1936. Er war der Generalprokurator der Chinamission der deutschen Dominikaner und zeichnete sich durch besonderen Missionseifer aus. Sein Seligsprechungsprozess ist eingeleitet und sein heroischer Tugendgrad wurde bereits festgestellt. Hier ein Nachruf aus der Zeitschrift Priester und Mission aus dem Jahr 1936:

Am 25. Januar 1936 wurde P. Dr. Titus M. Horten, Generalprokurator der Chinamission der Dominikaner, kaum 50 Jahre alt, in die Ewigkeit abberufen. Erst mit 27 Jahren – nach Vollendung des juristischen und sprachwissenschaftlichen Studiums – trat er in den Dominikanerorden ein und empfing 1915 zu Rom die heilige Priesterweihe. Fast 20 Jahre wirkte er in der Niederlassung des Ordens zu Vechta. Einen großen Teil seiner Lebensarbeit widmete er der Chinamission der deutschen Ordensprovinz. Wie ein Vater sorgte er in der Heimat für diejenigen, die an der Front des Reiches Gottes kämpften. Fast sein ganzes Vermögen in Höhe von 140.000 Mark stiftete er vor Erreichung des Priestertums für soziale Zwecke. Vielen unbemittelten Studenten eröffnete er den Weg zum Priestertum sowie zu Stellungen im Staatsdienst und im gewerblichen Leben.

Von seiner idealen Auffassung der Missionsarbeit zeugen einige der letzten Worte, die er vor seinem Tode niederschrieb und die uns allen etwas zu sagen haben, das sie in schwerster Prüfungsstunde verfasst wurden [wohl in der NS-Haft]: „Arbeit, Liebe, Opfer für die Missionen muss beständig die Heiligung unseres ganzen Lebens bewirken, erhalten und fördern! Was sind wir dann reich, freudig, gnadenvoll! Kinder unseres himmlischen Vaters, der uns ernährt mit dem Brot seines heiligen Evangeliums. Sind wir so nicht die Reichsten, die immer spenden können, unvergängliche, göttliche Schätze, die kein Rost und keine Motten zernagen? Welches Glück, das Missionsideal zu schauen und an sich täglich mehr verwirklichen zu dürfen! Jeder kann Missionsförderer sein: die Ärmsten sind die Berufensten, die Kranken die Bevorzugten. Heiligkeit des christlichen Lebens, starke lebensvolle Glieder am mystischen Leibe Christi, engste Verbindung mit dem Haupte Christus, getrieben von seinem Heiligen Geiste und durchflutet von seinem Erlöserblut, im Herzen ein Heiligtum der allerheiligsten Dreifaltigkeit. Hier können wir stillschweigend anbeten, hier gewinnen wir neue Kraft zu vollerer Hingabe. Wir kennen kein Nachlassen; denn Christi Fleisch und Blut sind unsere tägliche Stärkung und wahre Wegzehrung.“ – Und zum Schlusse ruft er noch einmal auf „zur Besinnung, Vertiefung und Verinnerlichung der Missionsarbeit und damit zur Verwirklichung des Heilandswortes an uns selbst: „Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber an seiner Seele Schaden leidet!“ (Matth. 6, 26) „Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, und alles andere wird euch hinzugegeben werden.“ (Matth. 6 22)

Mittwoch, 6. April 2022

Neues Buchprojekt über Pius XI., „den Missionspapst“

 


Zum diesjährigen 100. Jubiläum der Wahl Pius’ XI. habe ich mich entschieden, ein kurzes Buch über Pius XI. als „Missionspapst“ zu schreiben. Den Lesern dieses Blogs ist dieser Aspekt des Pontifikats von Achille Ratti sicherlich nicht unbekannt, ich denke aber, dass er in der Öffentlichkeit eine größere Aufmerksamkeit verdient. Hier eine kurze Leseprobe aus dem Kapitel über die Missionsenzyklika Rerum ecclesiae. Das Buch kommt voraussichtlich im Frühsommer auf den Markt.


„Die Bedeutung der Enzyklika für das katholische Missionswesen kann kaum überschätzt werden; sie zementiert das Fundament der neuen Missionsära, die mit dem Rundschreiben Maximum illud von Benedikt XV. eingeleitet wurde, die Epoche der einheimischen Kirche. Diese Entwicklung soll in den folgenden Kapiteln näher beleuchtet werden. Auch Pius XII. verwendet für die Analyse des Fortschritts der Missionen Rerum ecclesiæ als Ausgangspunkt, als er im Jahr 1951 zum 25. Jubiläum der Veröffentlichung dieser Enzyklika seine eigene Missionsenzyklika Evangelii præcones an die Kirche richtet und dabei auf die großen Fortschritte zurückblickt, die die letzten 25 Jahre in den katholischen Missionen geprägt hatten und die zu einem bedeutenden Teil noch in die Regierungszeit Pius’ XI. fielen. Pius XII. hebt dabei hervor, dass Rerum ecclesiæ ebenso wie Maximum illud lehrt, dass das Endziel der Missionsaktivitäten die Errichtung der kirchlichen Hierarchie ist. Hierin besteht wohl der bedeutendste und weitreichendste Aspekt der Missionslehre von Pius XI.: Er klärt die Frage des wahren Missionsbegriffs: „Was ist, so fragen wir, der Zweck der Missionen, was anders, als dass durch sie in der großen, weiten Welt die Kirche Christi eingeführt und fest gegründet wird?“. Indem er der Kirchengründung den Vorrang gegenüber der Einzelbekehrung gibt, steht Pius XI. im Einklang mit den Lehren der Missionswissenschaft des frühen 20. Jahrhunderts sowie mit namhaften Theologen wie Augustinus, Thomas von Aquin, Suarez und Bellarmin.[1] Mehr noch: durch seine Forderung nach einem einheimischen Episkopat sollte er das Erscheinungsbild und die Struktur der Weltkirche bis auf den heutigen Tag prägen.“


[1] Freitag, P. Dr. Anton S.V.D.: Die neue Missionsära. Steyler Verlagsbuchhandlung, Kaldenkirchen, 1953


Dienstag, 15. Februar 2022

Die Predigt von Papst Pius XI. zur Weihe sechs chinesischer Bischöfe



Die Bischofsweihe am Altar der Kathedra Petri, freundlicherweise koloriert von Michael Baker.


Am 28. Oktober 1926 weihte Pius XI. unter großen Feierlichkeiten im Petersdom sechs chinesische Bischöfe, die ersten seit nahezu 250 Jahren. Zuvor hatte es nur einen einzigen chinesischen Bischof gegeben, Luo Wenzao, der Ende des 17. Jahrhunderts starb. Nachfolgend die Predigt des Papstes:


„Ehrwürdige Brüder!

Die feierlichen Handlungen sind nunmehr beendigt, mit denen Wir Euch bei den Reliquien der Apostel die Fülle des Priestertums verliehen haben. Damit dieses Ereignis Euch umso angenehmer und Uns umso leichter in Erinnerung sei, wollten Wir diese am selben Tage verleihen, an welchem sie vor sieben Jahren uns selbst verliehen worden ist. Für diese Gnade danken Wir mit Euch, ehrwürdige Brüder, vor allem und werden Wir immer danken: Gott, dem Geber alles Guten.

Wir können weder Unseren Jubel zurückhalten, noch Unsere Freude verbergen, von der wir alle im Hinblick darauf erfüllt sind, zum ersten Male in dieser Stadt Rom vom römischen Papste eingeborene Bischöfe des chinesischen Klerus zum erhabenen Amt befördert zu sehen, ihrer Heimat das Reich des Königs Christus zu bringen und auszubreiten. Wir begrüßen diese Weihe als einen überaus glücklichen Anfang mit dem Wunsche, recht bald auch anderwärts dasselbe Vorhaben zum Erfolg gebracht zu sehen.

Was nun Euch, ehrwürdige Brüder, anbelangt, so haben Wir Euch in diese ewige Stadt, die Haupt und Zentrum der Religion ist, bestellt und berufen, um Euch unter dieser so großen und geheiligten Majestät der St. Peterskirche zu weihen, damit Ihr, mit der bischöflichen Würde ausgestattet und mit der heiligen Inful geschmückt, von hier aus in Euer Vaterland zurückkehret, von hier aus, sagen Wir, von wo die apostolische Quelle immer lebendig und ohne Unterbrechung ausgeht. Ihr kamet hierher, um Petrus zu sehen; und von Ihm habt Ihr nun den Hirtenstab erhalten, dessen Ihr Euch zu bedienen habt, um die Herde Eures Schafstalles zu sammeln. Petrus hat Euch, wie Ihr gesehen habt, umarmt, Euch, die Ihr nicht geringe Hoffnung bereitet, den katholischen Glauben bei Euren Mitbürgern zu verbreiten. Diese Eure Landsleute, die Euer so ungeheuer großes Vaterland bewohnen, das von ältesten Zeiten an durch Pflege der Wissenschaft und der schönen Künste sich hervorgetan hat, haben einmütig die Maßnahme des Heiligen Stuhles belobigt und sie haben – ganz besonders jene aus ihnen, die der Religion nicht ferne stehen und vor allem die Katholiken – Euch mit Beweisen der Freude und der Anhänglichkeit überschüttet und Euch bei Eurer Abreise nach Rom beifällig begrüßt. Tragt nun also die bischöfliche Würde und die mit ihr verbundenen Mühen auf eine Art und Weise, dass sie Unseren Erwartungen und denjenigen Eurer Völkerschaften entsprechen und Ihr so der Kirche einen neuen kräftigen Spross schenket. In dieser feierlichen Stunde kann und muss jenes Wort unseres Herrn Jesus Christus, unseres Schöpfers, Erlösers und Obersten Hirten, als an Euch gerichtet gelten: ‚Erhebet Euer Haupt und schaut die Länder, diese unermesslichen Länder, die euer sind, sie reifen schon für die Ernte‘ und weiter: ‚Geht auch ihr in meinen Weinberg‘ und ferner: ‚Gehet hin, lehret, unterrichtet, taufet, segnet: ich habe euch auserwählt, damit ihr hingehet und Frucht bringet und eure Frucht bleibet.‘ Fiat, Fiat!“

Donnerstag, 10. Februar 2022

Die Predigt von Papst Pius XI. zur Weihe des ersten japanischen Bischofs

Msgr. Hayasaka nach der Weihe am Altar der Kathedra Petri. Pius XI steht auf der Evangelienseite.

Dieses Jahr jährt sich die Thronbesteigung des großen Missionspapstes, Pius XI., zum 100. Mal. Zudem fällt auf den heutigen 10. Februar sein Todestag im Jahr 1939, weshalb ich zu Ehren dieses für die Weltkirche so bedeutenden Pontifex die Predigt wiedergebe, die er anlässlich der Spendung der Bischofsweihe an den ersten Japaner, Msgr. Januarius Hayasaka, Bischof von Nagasaki, hielt. Die Feier im Petersdom fand am 30. Oktober 1927 statt, dem Christkönigssonntag.


„Hochwürdiger Mitbruder! Kaum ein Jahr nach der Weihe der sechs chinesischen Bischöfe haben Wir dir als dem ersten japanischen Schüler der Propaganda in diesen heiligen Tempelhallen die ganze Fülle der priesterlichen Würde übertragen. Wir meinen zu fühlen das Wehen des Geistes eines heiligen Franz Xaver, des großen Glaubensboten deiner Heimat, und der Seelen so vieler Märtyrer, die für ihren Glauben in deiner Heimat geblutet. Wir hören sie frohlocken in diesem großen Augenblick, der so viel bedeutet, so viel für Priester und Volk des großen japanischen Reiches und für die ganze katholische Welt.


Der neuernannte Bischof zwischen den Mitkonsekratoren


Es ist ein entscheidender Augenblick. Deine Weihe zum Bischof ruft nicht nur deine Brüder auf zur Nachfolge im Priestertum, sondern eröffnet ihnen weite Ausblicke, mit der bischöflichen Würde ausgezeichnet, Hirten und Führer des Volkes zu werden.

Aus mehr als einem Grunde haben wir dich hierher geladen zur Feier der Handauflegung, hier in die heilige Stadt, an das Grab der Apostelfürsten. Als erster Bischof aus dem japanischen Volke sollst du, von uns gesendet, vom Brennpunkt des katholischen Lebens aus, zurückkehren in deine Heimat. Die Liebe, die Wir dir erweisen, gilt auch den Priestern und Missionären deiner Heimat; geehrt und belohnt sollen sein in dir all die edlen Männer und Frauen, welche seit 1889 an der Heranbildung des einheimischen Klerus arbeiten. Ferner soll es sein eine Kundgebung Unserer aufrichtigen Anerkennung der so hochstehenden Kultur des japanischen Volkes und seiner Ehrfurcht vor dem katholischen Glauben.

Große Hoffnungen setzen Wir auf das japanische Volk, welches jene herrlichen Charaktergestalten hervorgebracht, die fest und treu an ihrem katholischen Glauben hingen. Hell leuchtet der Name der Glaubenshelden, welche vom 17. Bis zum 20. Jahrhundert, wo den Missionären das Betreten des Landes verweigert war, in der Verborgenheit, ohne Priester, so stark dem katholischen Glauben treu geblieben.



So ist es ein Tag besonderer Festesfreude für Uns und für dich, mein lieber Mitbruder. Ist ja der Tag deiner bischöflichen Weihe das Fest, an dem auf der ganzen Erde Christus als König gefeiert wird. Die Ausbreitung des Reiches Christi unter deinem Volk wird von heute an deine Lebensaufgabe bleiben. Je mehr du dich dieser Aufgabe weihest, desto reicher werden dir die Früchte sprießen, um so hingebender werden die Apostel aus deiner Schule hervorgehen.

Ein verheißungsvolles Zusammenfallen will es, dass diese hehre Weihefeier verbunden ist mit dem feierlichen Schluss des franziskanischen Jubeljahres. Von apostolischem Eifer erfüllt, ist der große Patriarch von Assisi der „Herold des großen Königs“ geworden, und in ihm sollst du deinen mächtigen Patron und Fürsprecher mitnehmen. Der ganze Erdkreis hat in bewundernswerter Weise und mit solch herrlichen Erfolgen an der Jahrhundertfeier teilgenommen, und darum senden Wir heute heiße Dankgebete zum großen gütigen Gott zum Abschluss des Jubeljahres.

Mit so glücklichen Vorbedeutungen sollst du, hochwürdiger Mitbruder, heimziehen zur reichen Ernte. Der Herr der Ernte wird deine Arbeit segnen und fördern. Auch in der Ferne, weit weg vom Grabe der Apostelfürsten und von Uns, wird der Segen des heiligen Petrus mit dir gehen, und Unsere Liebe und Unser Gebet soll dich geleiten. So hegen Wir die freudige Hoffnung, dass du, hochwürdiger Mitbruder, als erster japanischer Sprössling auf japanischem Bischofsstuhl, nach Jesu Wort ‚Frucht bringest, und deine Frucht bleibe‘. Amen.“