Das wichtigste Gebet ist das Gebet um die Beharrlichkeit bis zum Ende. Siehe hier

Samstag, 31. Dezember 2011

Bilder: Missionsbischöfe (II)



St. Toribio de Mogrovejo, Erzbischof von Lima (16. Jhd)


Erzbischof Navarre, Apostol. Vikar von Britisch-Neuguinea (+ 1911)

 Cäsarius Schang O.F.M., Apostol. Vikar von Ost-Schantung  (+ 1911)


Syro-Malabarische Apostolische Vikare




Freitag, 30. Dezember 2011

Bilder: Missionsbischöfe

Patrick Kardinal Moran, Erzbischof von Sydney und erster Kardinal von Ozeanien (1911)


Msgr. Armand Olier, Apostolischer Vikar von Zentral-Ozeanien (1911)


Donnerstag, 29. Dezember 2011

Ein unerwartetes Wiederfinden

Kirche in Bagamoyo (Chen Hualin)

„P. Hirtzlin“, so schreibt die Schwester Maria Augustina, Oberin von Bagamoyo, „war unermüdlich auf der Suche nach armen Negerkindern, um sie loszukaufen oder vor dem Tode zu taufen. Eines Tages ging er in das Haus eines Inders, wo sich, wie man ihm gesagt, ein kleines, krankes Sklavenmädchen befand, das wahrscheinlich seinem Tode nahe sei.
In der Tat fand der Pater ein Negermädchen von 5-8 Jahren am Boden ausgestreckt, dessen Leben nur noch an einem dünnen Faden zu hängen schien. Ohne Aufschub taufte er das arme Geschöpf.
Am folgenden Tag ging er wieder hin und fand das Kind noch am Leben. So gingen mehrere Tage vorbei; der Zustand der Kleinen besserte sich so zusehends, dass der Pater, nicht gewillt, diese kostbare getaufte Seele in den Händen eines Ungläubigen zu lassen, die Frau des Hauses bat, ihm das Kind abzutreten.
Der Handel war bald geschlossen, und Pater Hirtzlin, ganz glücklich über seine Eroberung, nahm wie ein recht guter Hirt das arme Schäflein auf seine Schultern und brachte es in die sichere Hürde. Als er bei uns anlangte, war gerade der Unterricht der Frauen im Gange. Er setzte das Kind mitten in der Gruppe der Negerinnen auf den Boden, und dieses schaute mit großen Augen sich die Versammlung an.
Auf einmal blieb sein Blick auf einer der Frauen haften, und mit dem lauten Aufschrei: „Mama, Mama!“ sprang es vom Boden auf und auf die Negerin zu. Diese, die bis jetzt das Mädchen nicht näher beachtet hatte, schaute ganz erstaunt auf. Sofort erkannte sie es, schloss es in ihre Arme, nannte es ihr liebes Herzenskind und bedeckte es mit Tränen und Küssen.
Nach einer Weile fragte sie erstaunt: ‚Aber hat denn der Pater gewusst, dass ich ein Kind habe, und ist er es suchen gegangen?‘
Der Pater sagte, er habe von diesem seltsamen Zusammentreffen keine Ahnung gehabt. Da warf sich die glückliche Frau auf die Knie, nahm ihr Kind in ihre Arme, hob es gen Himmel, das Auge voll Tränen, und rief: ‚Gott ist es, der liebe Gott; er allein hat mir mein Kind zurückgegeben!‘ Und sie dankte Gott in der rührendsten Weise vor den Zeugen dieser wirklich ergreifenden Szene. Wie bewunderungswürdig ist doch diese zarte Aufmerksamkeit der göttlichen Vorsehung.
O wie mich das ermutigt, an der Verwirklichung der Pläne zu arbeiten, die er mit diesen armen Kindern Afrikas vorhat!“

(Aus: die katholischen Missionen, 1890)

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Herz-Jesu-Andacht bei den Indianern — Eine Konversion


„Unsere hiesige Mission“, so schreibt der hochw. P. Hermann Schuler S.J. am 23. Juni aus Desmet, Idaho, „ist dem göttlichen Herzen Jesu geweiht und kann als Beleg dienen für die Segnungen dieser Andacht.

Sie wird nämlich von der großen Mehrzahl der Indianer unserer Mission eifrig geübt. Ich glaube überhaupt nicht, dass ein zweiter Indianerstamm in den Vereinigten Staaten sich findet, der es mit der praktischen Ausübung der katholischen Religion so ernst nimmt wie dieser hier. Haben wir doch in den ersten zwei Wochen des Monats Juni, d.h. von Fronleichnam bis zum Sonntag nach dem Herz-Jesu-Fest, beiläufig 1600 heilige Kommunionen gehab. Davon kam nur eine kleine Anzahl auf die Weißen.

Und doch belief sich die Zahl der hier anwesenden Indianer, die Kinder eingeschlossen, auf kaum 600. Ein Teil derselben waren Kalispel- und Colville-Indianer, welche außerhalb der Reservation leben und mehr als hundert Meilen weit herkommen zu dem einzigen Zweck, um an dem Herz-Jesu-Fest, das hier alljährlich mit besonderer Feierlichkeit begangen wird, teilzunehmen.
In unserer Schule haben wir gegenwärtig 36 Knaben, darunter einige Weiße, die übrigen Voll- oder Halbblut-Indianer. Sie sind recht heiter, fromm und brav und machen uns viele Freude.


Letzten Sonntag kam ein junger Mann zu uns mit der Bitte in der katholischen Religion unterrichtet zu werden. Er ist aus England gebürtig, Protestant wie seine ganze Familie. Auf einer höheren Schule lernte er lateinisch und französisch, wurde aber dann von seinem Vater auf einem Schiffe angestellt und kam so nach Portland.


Da es ihm auf dem Meere nicht gefiel, machte er sich in Portland vor etwa zwei Jahren heimlich davon. Seit einigen Wochen hat er eine Stelle auf einer Indianerfarm in unserer Reservation.
Das erbauliche christliche Leben der Indianer, das er beständig vor Augen hatte, machte einen großen Eindruck auf ihn.

Er dachte, es müsse eine übernatürliche Kraft in der katholischen Kirche wirksam sein, die diese Wilden in kurzer Zeit so umgestaltet. Das brachte ihn endlich zu dem Entschlusse, auch selbst katholisch zu werden.
(Aus: die katholischen Missionen, 1899)

Montag, 26. Dezember 2011

Moses, eine Bekehrungsgeschichte


„Unsere Mission“, so schreibt Schwester M. Josepha, eine der Dominikanerinnen in Oakford, „geht gut voran. In letzter Zeit kamen ganze Scharen von Kaffern aus nah und fern mit der Bitte um Unterricht, und folgen sehr aufmerksam demselben, den der gute P. Matthäus jeden Morgen hält. Die meisten dieser Leute kommen weit her und zeigen damit, dass es ihnen ernst ist. Ihr Eifer ist wirklich erbaulich. Denn obgleich die heilige Messe schon um 6.30 Uhr ist, wohnen alle derselben bei und bleiben dann mit Freuden, bis sie die Dinge Gottes, d.h. den Unterricht, gehört haben. Von den vielen merkwürdigen Bekehrungen nur eine.
Eines Tages stellte sich beim Missionär ein hochgewachsener Kaffer ein, sein ganzes irdisches Gut in einer Decke über den Schultern tragend. Er möchte gern ‚von Gott lernen‘ und wolle dafür inzwischen der Mission umsonst dienen, um späterhin ‚die guten Dinge von Gott‘ auch seinen Leuten in den weit entfernten Kraalen mitteilen zu können. Das war ehrlich gemeint, und mit Freuden erfüllte der Priester den Wunsch.
„Also begann ‚Providenz‘, so nannten wir den Kaffer vorläufig, zu lernen und zeigte sich bald als den fähigsten Kandidaten, der sich je zum Unterricht gestellt. Und er nahm es ernst. Jeden Abend nach harter Tagesarbeit brachte er eine ganze Stunde damit zu, in der Biblischen Geschichte zu lesen, deren Erzählungen ihn mit größter Bewunderung erfüllten. Es dauerte gar nicht lange, so konnte der eifrige Katechumene getauft werden. Er wählte sich den Namen — Moses.
„Ganz glücklich über die empfangene Gnade des wahren Glaubens, dachte Moses nun gleich daran, dieselbe auch seinen Verwandten zu vermitteln.
Nachdem er über ein Jahr den täglich Unterricht genossen, kam er zum Missionär und sagte: ‚Du weißt, Vater, ich hab‘ einen Bruder oben in den Roodsberg-Bergen, der sehr, sehr krank ist. Könntest du ihn nicht einmal besuchen? ‘
Sofort war der Priester bereit, und schon am folgenden Morgen befanden sich die beiden im Sattel kräftiger Pferde auf dem Wege. Die Entfernung betrug etwa 50 engl. Meilen. Hügel auf, Hügel ab ging es unter den glühenden Strahlen der Sonne durch Gebiete, die noch nie ein katholischer Missionär betreten. Endlich nach sechsstündigem Ritte erreichte man den letzten Ausläufer des Gebirges, an dessen Fuß der heimatliche Kraal des Kaffern lag. Der Kranke war sehr schlimm dran. Er zeigte große Freude über die Ankunft des Missionärs, der in Anwesenheit  zahlreicher Kaffern, die zum Besuche herbeigeeilt waren, nach kurzer Vorbereitung den Sterbenden taufte.
„Drei Jahre waren verflossen. Da kam Moses wieder zum Missionär und sagte: ‚Vater, mein Bruder, auf den du die Hände gelegt, ist nicht gestorben; er ist sogar etwas besser geworden, und auch seine Frau und meine kleinen Nichten wollen glauben. Wenn du erlaubst, hole ich sie alle hierher, damit auch sie in der Nähe des Hauses Gottes leben und sterben.‘ — ‚Aber der Weg ist weit, wie willst du sie herbringen?‘ — ‚Ich will ihnen helfen, und wenn nötig, sie tragen. Mit Gottes Hilfe bringe ich es zustande.‘ Kniend empfing Moses den Segen des Priesters und machte sich auf den Weg. „Heute nun steht ganz in der Nähe des ‚Hauses Gottes‘ eine kleine Hütte. Darin wohnt eine glückliche Familie, die durch das Apostolat eines schlichten Kaffers christlich geworden ist…“



(Aus: die katholischen Missionen, 1899)

Sonntag, 25. Dezember 2011

Primizfeier des ersten schwarzen Priesters in Nordamerika

Father Augustine Tolton
Ich habe heute einen der ersten Posts von Heiligstes Herz Jesu aufbereitet, der wohl besser auf dieses Blog passt. Es handelt sich hierbei um die kurze Zusammenfassung der Primizfeier des ersten afroamerikanischen Priesters in den USA, Father Augustine Tolton. Die Erzdiözese Chicago hat dieses Jahr seinen Seligsprechungsprozess eröffnet. Er führt nun den posthumen Titel "Diener Gottes". Hier noch ein kurzer Hinweis, dass wir alle maßgeblich durch unser Gebet an der Förderung eines Selig- bzw. Heiligsprechungsprozesses mitwirken können, und lediglich die öffentliche, nicht aber die private Verehrung eines Dieners Gottes verboten ist:
"Ein Ordensmann empfahl einmal bei der Gelegenheit der monatlichen Geisteserneuerung den Priestern die Förderung der privaten Verehrung eines in jener Gegend beheimateten Diener Gottes. Man antwortete ihm: 'Wir wollen erst abwarten, was Rom tut.' Nein, nicht Rom unternimmt die ersten Schritte, sondern das katholische Volk, das durch vertrauensvolles Gebet dem Heiligen die Möglichkeit gibt, die macht seiner Fürbitte zu zeigen." (Aus einem Essay von C. Kempf von 1928 zur Förderung von Seligsprechungsprozessen)
Hier nun der eigentliche Artikel:


Die Katholiken in Quincy (Illinois), feierten am 18. Juli ein schönes, denkwürdiges Fest. Der erste schwarze Priester von Nordamerika, Father Augustine Tolton, feierte daselbst wo er seine Jugend verlebte und seine brave Mutter und seine Schwester jetzt bei ihm wohnen, um 10 ½ Uhr, so daß auch die anderen katholischen Gemeinden teilnehmen konnten, seine erste heilige Messe.
Der Pfarrer Brüner (früher Kaplan in Wadersloh, Diözese Münster) hatte die Bonifaciuskirche herrlich schmücken lassen und alle Anordnungen vorsorglich getroffen. Die ganze Kirche war mit Andächtigen gefüllt, die mittleren Reihen der Bänke waren für die Neger reserviert. In der heiligen Messe communizierten die Mutter, Schwester und 18 Neger aus der Verwandtschaft des Neopresbyters. Letzerer wurde geboren in Ralls County, wo seine Eltern Sklaven waren.
Die jetzt noch rüstige Mutter entfloh mit ihrem Sohne und ihrem Töchterchen bis Hannibal. Dort wurde sie vom Sklavenhalter eingeholt. Als die Mutter sich weigerte, zurückzukehren, nahm man ihr das Töchterchen, in der Meinung, die Mutter werde nachfolgen. Das aber hatten Soldaten gesehen, welche dort einquartiert waren. Dieselben kamen der bedrängten Frau zur Hülfe; Mutter und Kinder entkamen nach Quincy im Jahre 1861 und waren frei. Tolton studierte sechs Jahre Philosophie und Theologie an der Propaganda in Rom; er wird jetzt die Seelsorge seiner Landsleute in seiner Vaterstadt übernehmen. Kirche und Schule sind vorhanden; als Primizgeschenk erhielt der junge Priester von den Negern eine wohl eingerichtete Wohnung.
(Aus: die katholischen Missionen, 1886)

Samstag, 24. Dezember 2011

Weihnachten bei den Plattkopf-Indianern in den Rockies

Plattkopf (Flathead)-Familie vor Tipi
Mit dieser erbaulichen Geschichte von den Plattköpfen aus den nordwestlichen USA möchte ich allen Lesern von katholische Missionen und Heiligstes Herz Jesu gesegnete Weihnachten wünschen! Möge das Jesuskind Sie und Ihre Familien überreich segnen!

Unsere Indianer haben bei der vergangenen Weihnachtsfeier großen Eifer an den Tag gelegt. Von weither kamen diese Wilden, Wind und Wetter trotzend, zur Mission, um hier dem neugeborenen göttlichen Kinde zu huldigen. Schon die neuntägige Andacht, die dem Feste vorausging, war stark besucht, und die Indianer wurden nicht müde, während derselben die heiligen Sakramente zu empfangen und täglich die Kirche zu besuchen. Am Feste selbst mochten etwa 1000 Indianer im Lager sein. Da gab es nun freilich viel zu tun.

Den ganzen Vorabend des Festes brachten drei Patres im Beichtstuhl zu, während die Klosterfrauen mit dem Schmücken der Kirche vollauf beschäftigt waren. Auch die Häuptlinge taten ihre Schuldigkeit; sie riefen die Beichtkinder zur Kirche, wenn solche fehlten, und wachten im Lager, um Unruhen vorzubeugen, die leicht bei einer solche Gelegenheit durch fremde und noch rohe Indianer gestiftet werden könnten. — Unter solchen frommen Vorbereitungen brach die heilige Nacht an.

Tiefe, feierliche Stille herrschte im ganzen Lager bis gegen Mitternacht, als die Glocke ertönte und die Gläubigen zum Gottesdienst rief. Da kam Leben in das Lager; in Haufen sah man die Indianer der Kirche zueilen, und es war wohl keiner, der es in jener Nacht gewagt hätte, zu Hause zurückzubleiben. Sie versammelten sich vor der Hauptpforte der Kirche, die jedoch noch verschlossen blieb; hier harrte ihrer die Musikbande unter Fackelbegleitung und die Knabenschule, in Reih und Glied aufgestellt. Die größte Ordnung herrschte unter der Menschenmasse und die Stille wurde nur von den Anweisungen der Häuptlinge unterbrochen.

Nach einer Viertelstunde Wartens ertönte wiederum die Glocke, die Eingangstüre wurde geöffnet, Hunderte von Schüssen krachten, und unter den Klängen der Musik traten die Indianer in das taghell erleuchtete Gotteshaus. Die Feierlichkeit dauerte sehr lange; denn alle Zeremonien wurden auf das Festlichste vorgenommen und zwei Predigten gehalten, die eine in der englischen, die andere in der Kalispelsprache. Rührend war es zu sehen, und ich glaube, gar manchem Weißen hätten Tränen in den Augen gestanden beim Anblick der Andacht und Bescheidenheit, mit der sich an 600 Wilde dem Tische des Herrn nahten.

Um 9 Uhr des Morgens wurde Hochamt gehalten, und zu diesem wie auch zum Segen und der Predigt, die des Abends stattfanden, kamen die Indianer vollzählig. Während des Tages besuchten die Indianer meine Krippe, die ich aus Mangel an passendem Raum in der Kirche in meinem eigenen Zimmer errichtet hatte. Da waren freilich keine reich gekleideten Figuren, wie man sie in den berühmten Krippen Roms oder Genuas sehen kann; es waren einfache Papierbilder, die mir eine wohltätige Person aus Deutschland gesandt hatte und zu welchen ich einige hier gemalte Bilder, die Indianer, Zelte u. dergl. vorstellten, hinzufügte. Die letzeren waren notwendig; denn die Krippe war ja für Indianer bestimmt. Man sah demnach in der Krippe Rothäute mit Federbüschen unter den Palmen Palästinas wandeln, und auf den Höhen des Libanon gewahrte man Indianerzelte und Blockhäuser.

Ein Indianer frug mich, wo denn der Häuptling jener Wilden wäre; ich wies auf eines der Bilder und sagte ihm: „Sieh, da kommt er eben aus dem Zelt heraus.“ Der Indianer schien mit meiner Antwort zufriedengestellt zu sein. Ein Spiegel, der in der Grotte befestigt war und die Fernsicht der etwa 4 qm messenden Krippe verdoppelte, blieb ein Rätsel für meine wilden Besucher. Sie wunderten sich, wie es möglich wäre, eine so große Fernsicht zu erhalten, und untersuchten die Außenwände, konnten aber da nichts bemerken, das ihre Schwierigkeit gelöst hätte.

Obwohl die Krippe in jeglicher Hinsicht mangelhaft war, so hat sie nichtsdestoweniger ihren gewünschten Zweck erreicht. Meine Erklärungen schienen die Indianer recht zu bewegen, sie knieten nieder und beteten; einige fromme Mütterchen schluchzten und weinten sogar, da sie sahen, dass die allerseligste Jungfrau nichts hatte, um das göttliche Kind gegen die Kälte zu schützen. — In dieser Weise hatte sich mein Zimmer an diesem Tag in eine Kapelle verwandelt.



(Aus: die katholischen Missionen, 1886)