Das wichtigste Gebet ist das Gebet um die Beharrlichkeit bis zum Ende. Siehe hier

Mittwoch, 7. November 2012

Eifer der schwarzen Neuchristen


Aus den Missionen der Weißen Väter bringen der „kleine Afrika-Bote“ und die „Missions d’Afrique“ fortwährend recht tröstliche Meldungen. Folgende Schilderungen des P. Coussignat aus Marienberg, am Westufer des Nyanzasees auf deutschem Gebiet (Bukomba) gelegen, zeigt, wie tief katholischer Glaube und kirchliches Leben bei diesen Neophytengemeinden schon Wurzel gefasst hat. 


„Unsere Christen gehen häufig zu den Sakramenten der Buße und des Altars, die Mehrzahl alle acht Tage, die übrigen alle zwei bis drei Wochen. Weihnachten und Ostern ist Generalkommunion. Jeden Morgen wohnen zahlreiche Andächtige der heiligen Messe bei, zumal an Samstagen zu Ehren der lieben Mutter Gottes. Während des heiligen Opfers wird abwechselnd gesungen und gemeinsam gebetet. 

An Sonntagen wird die ganze lateinische Messe gesungen, freilich nicht allzu gut. Aber schon dieser Erfolg hat genug Mühe gekostet. Die Schwarzen haben große Schwierigkeit, das Latein, wie überhaupt jede europäische Sprache auszusprechen. Da sie zudem keine Gesangbücher haben, so müssen sie Text und Melodie des Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus und Agnus Dei auswendig lernen. Das ist keine Kleinigkeit, ich versichere es Ihnen. Man sage mir nicht, dass die Schwarzen ja außerordentlich für Musik veranlagt seien. Wahr ist, dass sie durchweg Gesang lieben, aber vom Richtigsingen sind sie weit entfernt. Wie überall haben die einen ein gutes, andere ein schlechtes Gehör; die Mehrzahl näselt zudem mehr oder weniger. In anderen Gegenden, wie in Usukduma, sind die Leute besser veranlagt.“

Auch die katholische Heiligenverehrung hat sich eingebürgert. Die Schwarzen halten zumal große Stücke auf ihren Namenspatron. Sein Bild, wenn sie ein solches haben, erhält einen Ehrenplatz. Ist bald mein Namenstag? so fragen sie oft. Und wenn der Tag kommt, dann beichtet und kommuniziert der Neger, betrachtet über die Tugenden seines heiligen Patrons, verteilt an die gratulierenden Freunde kleine Geschenke und gibt ihnen einen Festschmaus, wobei gewöhnlich einige Bataten, ein Huhn u. dgl. auch für den Missionar abfallen.
Da im Kalender mehrere Heilige desselben Namens stehen und manche Namen wie Ignaz und Agnes sich gleichen, so kommen wohl Verwechslungen vor oder wird der Namenstag in zweiter Auflage gefeiert.
Ganz besonders blüht unter den Neubekehrten auch die Andacht zur reinen Gottesmutter. In allen Gefahren und Anliegen wir die himmlische Mutter mit kindlichem Vertrauen angerufen. Im Mai und Oktober ist täglich gemeinsamer Rosenkranz. Wohl die meisten beten denselben täglich für sich; er ist das Lieblingsgebet der Gläubigen geworden. Wenn abends 6 Uhr zur Zeit des Sonnenuntergangs die Angelusglocke tönt, wird die Arbeit eingestellt.
Man betet und geht schweigend, den Rosenkranz in den Händen, heimwärts. Wird man angesprochen, so weist man schweigend auf den Rosenkranz, um zu sagen: während des Gebets wird nicht geplaudert. Dieser Anblick erfüllt selbst die Heiden mit Respekt, so dass auch sie beim Angelus ihr Sprechen einstellen.
„Auch die sonstigen christlichen Gebräuche haben Eingang gefunden, namentlich das heilige Kreuzzeichen, das vor jeder Handlung, selbst ehe man z.B. eine Frucht verspeist, gemacht wird. 


Die Eltern sind sehr darauf bedacht, ihren Kleinen diese christlichen Sitten und die Glaubenslehren von früher Jugend an beizubringen. P. Coussignat traf einst am Weg im Dickicht verborgen ein kleines Negerkind. 'Wie heißt du‘ — ‚Ich weiß nicht‘— ‚Und dein Vater?‘ — Ein Achselzucken gab dieselbe Antwort. Dabei aber versuchte das Kleine von selbst ein Kreuzzeichen zu machen. ‚Wer hat den Himmel und alles, was wir sehen, gemacht?‘ — ‚Gott‘— ‚Wie heißt unser Vater im Himmel?‘ — ‚Gott‘. So das kleine, kaum 3-jährige Negerbüblein. Welch ein schönes Beispiel, das hier eine arme, kaum dem Heidentum entrissene Negerin den christlichen Mamas in Europa gibt!“

(aus: die katholischen Missionen, 1901)

Sonntag, 4. November 2012

Ein chinesisches Lourdes


Die unbefleckt Empfangene, die Frankreich ein Lourdes, Belgien ein Oostacker und fast jedem katholischen Land ein kleines oder größeres „Lourdes“ geschenkt hat, hat auch die Heidenländer nicht vergessen. In Ts’ing-Yan in der chinesischen Jesuitenmission Kiangnan wollte sie sich in unseren Tagen ein neues Lourdes erwecken.


Ein Pater, der vor 20 Jahren in Lourdes selbst wunderbar geheilt wurde und seine Krücken dort aufgehängt hat, P. Stephan Chevestier S.J., teilt uns einiges über die Entstehung dieses Wallfahrtsortes mit.
Ts’ing-Yan ist eine nicht unbedeutende Handelsstadt, in der Mitte zwischen Usi am Kaiserkanal und Kiang-Yng am Jankstekiang gelegen. Im Jahre 1902 erbaute die Mission dort eine kleine Kapelle zu Ehren U.L. von Lourdes. 


Die Obern hatten durchaus nicht die Absicht, einen Wallfahrtsort zu schaffen. Besaß man doch schon drei Wallfahrtsorte in der Mission, darunter den berühmten von der Immerwährenden Hilfe zu Zo-se. Man wollte nur für die bescheidenen Gemeinde von 67 Katholiken, die in der Umgebung zerstreut wohnten, eine Seelsorgestation errichten. In der Stadt Ts’ing-Yan selbst gab es kaum einen Christen.


Es sollte anders kommen. Im gleichen Jahre 1902 wurde die ganze Provinz von einer pestartigen Seuche schwer heimgesucht. In dieser Not nahmen die Christen in der Umgebung von Ts’ing-Yan ihre Zuflucht zu U.L. Frau von Lourdes. Wer immer konnte, wallfahrtete nach Ts’ing-Yan zu der neuerbauten Kapelle. Wer zu schwach dazu war, schickte wenigstens seine Angehörigen dorthin und hielt zu Hause eine neuntägige Andacht zur Mutter Gottes von Lourdes. 

Und merkwürdig! Während auf den Missionen ringsum Hunderte von Christen der Pest zum Opfer fielen, blieb die Gegend von Ts’ing-Yan völlig verschont. Kein einziger von den Katholiken starb an der Pest.

Von den vielen wunderbaren Heilungen aus dieser Zeit nur ein Beispiel. Ein angesehener Kaufmann in Ts’ing-Yan, noch Katechumene, wurde von der Pest befallen. Die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben; in zwei oder drei Tagen werde er tot sein. Da begann er auf den Rat einer Schwester eine neuntägige Andacht zur Mutter Gottes von Ts’ing-Yan. 

Sein heidnischer Sohn betete sie ihm vor. Gleich am ersten Abend der neuntägigen Andacht war er ganz geheilt, am dritten Tage konnte er schon wieder zum Erstaunen seiner Nachbarn in seinem Laden tätig sein. Dieses Ereignis erregte großes Aufsehen bei Heiden und Christen.

Am meisten trug eine brave alte Bauersfrau, Sih Zen-ze mit Namen, zur Verbreitung der Andacht bei. Die Mutter Gottes hatte sie 1902 ganz plötzlich von einer schweren Krankheit geheilt. So auffällig war die Heilung, dass selbst die Heiden sagten: „Die gute Mutter der Christen hat ein Wunder gewirkt.“ 


Aus Dankbarkeit suchte sie überall die Verehrung der Mutter Gottes von Ts’ing-Yan zu verbreiten. So oft Pilgerscharen ankamen, sah man Sih Zen-ze im Hof vor der Kapelle von Gruppe zu Gruppe gehen und durch ihre begeisterten Erzählungen das Vertrauen auf Mariens Hilfe stärken. Im April dieses Jahres ist die „Geheilte von Ts’ing-Yan“, wie sie in der ganzen Provinz genannt wurde, im Alter von über 70 Jahren in ein besseres Jenseits abberufen worden, betrauert von den Christen der ganzen Mission.


Inzwischen nahm der Zudrang zum Wallfahrtsort immer mehr zu. Vier große Pilgerzüge kommen jedes Jahr nach Ts’ing-Yan. An diesen Tagen empfangen über 1000 Pilger in der Wallfahrtskapelle die heilige Kommunion. Allerdings unter Schwierigkeiten! Die kleine Kapelle fast knapp 200 Andächtige, die übrigen müssen draußen im Hof bis zur zweiten, dritten, fünften Messe warten. Gleich nach der heiligen Messe muss der Priester die Pilger drängen, die Kapelle zu verlassen, um den folgenden Platz zu machen. 


So können sich die guten Leute, die weit her gewandert sind, nicht einmal ruhig ausbeten und der Mutter der Gnaden ihr Herz ausschütten. Immer dringender wurde das Bedürfnis eines Neubaus. Schon seit langem bestürmten die Christen die Missionäre mit der Bitte, eine schöne große Wallfahrtskirche zu bauen. 

Aber es fehlten die Mittel. Auch wollten die Missionäre abwarten, ob die Begeisterung nicht bald wieder schwinden werde. Aber die Prozessionen nahmen von Jahr zu Jahr zu. Die armen Christen sammelten unablässig für einen Neubau. Rührend ist es, zu sehen, wie diese armen Leute ihren Schnüre von Sapeken freudig in den Opferstock werfen. 

Dank dem Edelmut dieser Armen haben die Missionäre ein Grundstück für den Neubau erwerben können und in diesem Sommer im Vertrauen auf die Hilfe aus Europa den Bau begonnen. Die neue Kirche soll ungefähr 2000 Menschen fassen. Den Turm wird ein Standbild U.L. Frau krönen, „damit Maria ihr neues Königreich besser überschauen und segnen könne.“
Welche Bedeutung der Bau für die Festigung und Ausbreitung des Christentums hat, leuchtet ein. Bei Heiden und Christen zeigen sich die segensreichen Früchte dieser Wallfahrten. Die Christen führt Maria so zur öfteren heiligen Kommunion und vertieft dadurch ihr Christentum. 


Auch die Heiden lernen die „gute Mutter der Christen“ lieben, wenden sich mit ihren Anliegen an sie, und manche finden so den Weg zur Kirche. Jetzt in den letzten Monaten hat sich ein angesehener Bürger von Ts’ing-Yan mit seiner ganzen Familie in die Kirche aufnehmen lassen. Seine Bekehrung wird gewiss nicht ohne Einfluss auf seine Mitbürger bleiben.


Manche von unseren Lesern und Leserinnen, die von der Mutter Gottes von Lourdes einen Hulderweis empfangen haben, suchen nach einer Gelegenheit, sich ihr erkenntlich zu erzeigen. Welche Votivtafel wäre Maria angenehmer als ein Baustein zu ihrem Gnadenthron im Heidenland!


(aus: die katholischen Missionen, 1914)

Donnerstag, 1. November 2012

Zu Allerheiligen

Zu Allerheiligen hier eine kleine Auswahl von Artikeln über Heilige und Selige in der Mission:

Petrus Claver, Apostel der Sklaven in Kolumbien

Unbekannte Heilige: Hl. Toribio de Mogrovejo, Erzbischof von Lima

Die Lilie der Mohawks

Tod des Aussätzigenapostels Jan Beyzym

Seiner Liebe war nichts schwer


Ein heiliger Bischof in Kolumbien

Fest des heiligen Ezequiel Moreno y Diaz, Bischof von Pasto


Ich wünsche Ihnen, liebe Leser, ein gesegnetes Fest, mögen die liebe Gottesmutter und alle Heiligen für Sie bei Gott Fürsprache halten, damit auch Sie einmal zur Schar der Heiligen im Himmel gehören!


Sonntag, 28. Oktober 2012

Der Tod des heiligen Jacques Berthieu S.J.

St. Jacques Berthieu S.J.


Über die Ermordung P. Berthieus S.J., die wir neulich kurz mitgeteilt haben, erfahren wir folgendes. Anfang Juni brachte der französische Hauptmann Combes nach Ambatomainty, wo der Missionär als Seelsorger wirkte, die Order, dass die ganze Einwohnerschaft nach Tananarivo übersiedeln sollte.
Vorn und in der Mitte des Zuges gingen die Offiziere, die algerischen Truppen und die Träger und Maultiere, hinten folgte die etwa 2.000 Köpfe starke Volksmenge mit P. Berthieu. Da sich unter derselben zahlreiche Kinder, Greise, Kranke und Krüppel befanden, blieb die Nachhut bald eine ganze Stunde weit zurück. Die militärische Vorhut wurde in Talata mit den Rebellen in einen Kampf verwickelt und schlug sie zurück.
Die Rebellen warfen sich nun auf die hinten folgende schutzlose Menge, die man unbegreiflicherweise ohne Bedeckung gelassen hatte.
Erst durch das Gewehrfeuer der Rebellen aufmerksam gemacht, kamen die Truppen zu Hilfe. Während des Kampfes löste sich die Volksmenge flüchtig auf. P. Berthieu floh mit einem Teil seiner Herde nach Abohibemasoandro, der übrige zog sich unter militärischem Schutz nach Ambohitrabiby.
Von hier aus sandten die Franzosen eine Abteilung aus, um P. Berthieu aufzusuchen. Man fand ihn nicht. Erst am 9. Juni langten zwei Christen, die den Pater nach Ambohibemasoandro begleitet hatten, in Tananrivo an und meldeten, dass die flüchtige Menge von den Einwohnern jenes Dorfes gut aufgenommen worden, dass aber unerwartet die Rebellen eingebrochen und nach dem „Fremden“ gefahndet hätten.
Eine weitere Meldung brachte der Diener des Paters. Danach hatte das Pferd P. Berthieus, das am Stadttor von Ambohibemasoandro angebunden stand, den Rebellen die Anwesenheit des verhassten „Fremden“ verraten. Sie gaben sich ans Suchen, fanden den Pater, brachten ihm mit einem Säbelmesser eine Stirnwunde bei und trennten ihn von den übrigen Christen.
Dann wurde über sein Schicksal beraten; die einen wollten ihn töten, die anderen widersetzten sich. Endlich entschloss man sich, da man die Ankunft der französischen Soldaten fürchtete, ihm mit fortzuschleppen, was auch geschah.
Grausam gefesselt, so dass der arme Pater nicht einmal das von der Stirne niederrinnende Blut abwischen konnte, musste der Gefangene seinen Peinigern folgen. In Ambiatibe, wo die Aufstänidschen ihr Lager hatten, wurde nochmals über ihn beraten und von der Mehrzahl sein Tod beschlossen. Man zerrte den Missionär an den nahen Fluss Mananara, feuerte drei Schüsse auf ihn und schlug ihn dann mit Knütteln völlig tot. Die Leiche wurde in den Fluss geworfen. Der Tod des seeleneifrigen, tüchtigen Missionärs ist ein harten Verlust für die Mission. RIP.

Nach den letzten Briefen Msgr. Cazets und der Missionäre vom Anfang des Juni ist überhaupt die Lage in Zentral-Madagaskar nichts weniger als erfreulich. Selbst in der Umgebung der Hauptstadt sind die Europäer ihres Lebens nicht sicher.
Eine große Anzahl von Missionsniederlassungen in den Distrikten von Ambohidratimo und Imerimandroso sind eingeäschert oder verwüstet.
„In sämtliche Dependenzen von Imerimandroso,“ schreibt ein Missionär, „ist keine einzige Niederlassung völlig verschont geblieben.“


(Aus: die katholische Missionen, 1896)

Sonntag, 21. Oktober 2012

Ihr Heiligen aus der Mission, bittet für uns!

Heute hat unser heiliger Vater Papst Benedikt XVI. vier Heilige "aus der Mission" kanonisiert, eine deutschstämmige Franziskanerin, Marianne Cope, die dem heiligen Pater Damian Deveuster bei der Betreuung der Leprakranken auf Molokai half, und Kateri Tekakwitha, "die Lilie der Mohawks", eine bekehrte Indianerin aus dem heutigen US-Bundesstaat New York. Auch sind zwei Märtyrer dabei: der zweite einheimische Filipino, der zu Ehren der Altäre erhoben wurde, Pedro Calungsod, der auf Guam für den Glauben starb, sowie Pater Jacques Berthieu S.J., Missionar in Madagaskar.
Mögen diese Heiligen für uns bei Gott bitten, besonders um heilige Missionare!



St. Marianne Cope, bitte für uns!




St. Kateri Tekakwitha, bitte für uns!
St. Pedro Calungsod, bitte für uns! (Quelle: L Manila Cathedral)
St. Jacques Berthieu, bitte für uns!


Samstag, 20. Oktober 2012

Empfehlenswerter Artikel über das Pariser Missionsseminar

Jedem, der Englisch spricht, kann man diesen Wikipedia-Artikel über das Pariser Missionsseminar nur wärmstens ans Herz legen, denn er schildert ziemlich kompakt die Geschichte dieser ehrwürdigen Institution, die über 20 kanonisierte Märtyrer hervorgebracht hat, und ist dazu noch mit interessanten Fotos aufgelockert:



Ihr Heiligen des Pariser Missionsseminars, bittet für uns!

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Aktuell: Zukünftige libanesische, samoanische und indische Priester, so Gott will!


Gestern wurden nach einer vierjährigen Wartezeit (bis zur kanonischen Erhebung des Ordens am 15. August d. J.) die drei ältesten (bereits mit den Studien fertigen) Seminaristen der Sons of the Most Holy Redeemer (Papa Stronsay, Schottland) zu Subdiakonen geweiht. Alle sind wohl schon mindestens 10 Jahre in dem Orden.


(von links nach rechts) Br. Yousef Marie und Br Magdala Maria kommen aus Australien, sind allerdings libanesischer bzw. samoanischer Abstammung, Br. Jean-Marie kommt aus Südindien. Im Hintergrund ist die Statue von unserer lieben Frau von Aberdeen, der Diözese von Papa Stronsay. 

Beten Sie, dass die drei heilige Priester werden! So Gott will, werden Sie eines Tages Volksmissionen in Großbritannien predigen.


(Quelle: http://papastronsay.blogspot.de/2012/10/subdeacons-ordained.html)